Zahlen lügen nicht: Flüssiggas im Vergleich

Entscheiden Sie sich für Flüssiggas – die preiswerte Form der Heizsysteme. Summiert man die Betriebs- und Anschaffungskosten verschiedener Heizsysteme und vergleicht die Kosten, schneiden Flüssiggas-Anlagen deutlich besser ab als mögliche andere Heizanlagen. Auch die jährlichen Kosten für Ihre Energielösung mit Flüssiggas sind meist wesentlich geringer als eine Versorgung mit Luft-Wasserwärme-Pumpen, Holzpelletkesseln oder Heizöl-Brennwertkesseln. Ganz klar lässt sich die Energie-Effizienz durch den Heizwert ermitteln. Dieser sogenannte Hi-Wert entspricht der Wärmemenge, die beim Verbrennen eines genormten Kubikmeters trockenen Gases entsteht. Bei offiziellen Vergleichen überzeugt der Hi von Flüssiggas hier mit deutlichem Abstand, was sich natürlich auf die Energiekosten auswirkt.

Zusätzlich zu barem Geld, sparen Sie auch Platz, da im Gegensatz zu Öl oder anderen Energiearten kein zusätzlicher Raum im Haus benötigt wird. Falls Sie z.B. die Gasanlage einfach unter dem Dach installieren lassen, benötigen Sie ausschließlich ein einfaches Abgasrohr an Ihrer Anlage. Zuvor anfallende Schornsteinkosten entfallen hierdurch komplett.

Preisentwicklung bei Flüssiggas

Als natürlicher Bestandteil des Erdöls wird Flüssiggas bei der Erdölförderung automatisch mitgefördert. Dasselbe passiert auch bei der Erdgasförderung. Auch hier fällt Flüssiggas als Begleitstoff des Erdgases an.

In Deutschland werden die größten Teile des umgeschlagenen Flüssiggases bei der Verarbeitung von Rohöl in den Raffinerien erzeugt. Dadurch hat der Rohölpreis Einfluss auf die Preisgestaltung von Flüssiggas, so wie er sich z.B. auch auf Benzin oder Diesel auswirkt.

Unabhängig davon bestimmt allerdings, wie bei den meisten Energiearten, Angebot und Nachfrage, die Lager- und Transportstruktur und die jeweilige Region den Flüssiggaspreis.

Verbrauchsabhängige Gesamtkosten pro Jahr

Die Tabelle zeigt Ihnen, wie Flüssiggas gegenüber anderen Energiearten abschneidet. Seine Wirtschaftlichkeit verdeutlicht der Gesamtkostenmix, der sich aus Investitions-, laufenden Betriebs- und Verbrauchskosten zusammensetzt.