Einsatz von Flüssiggas – gute Aussichten für die Umwelt

Flüssiggas weist die niedrigsten Emissionswerte auf und ist somit von den fossilen Brennstoffen einer der umweltschonendsten.

Die Verbrennung von Flüssiggas ist so effizient, dass im Vergleich zu anderen Brennstoffen wesentlich weniger CO2 produziert wird. Während zum Beispiel bei der Verbrennung von Braunkohle 0,44 kg CO2 pro Kilowattstunde entstehen, erreicht Flüssiggas gerade mal einen Wert von nur 0,22kg CO2 pro Kilowattstunde.

Schadstoffbildende Komponenten wie Schwefel und seine Verbindungen entstehen praktisch nicht und die Feinstaub-Emission geht aufgrund des hohen Reinheitsgrades von Flüssiggas somit gegen null.

Aus diesem Grund ist übrigens der Einsatz von Flüssiggas auch bei Smogalarm ohne Einschränkung möglich.

CO2-Emissionen stellen heutzutage ein sehr großes Problem dar. Sie möchten einen verantwortungsvollen und aktiven Beitrag zum globalen Klimaschutz beitragen? Dann ist Ihre Wahl für CO2-neutrales Flüssiggas von SALZGITTER-GAS eine gute Entscheidung.

Eine hohe Energieeffizienz beweist Flüssiggas außerdem in Kombination mit einer modernen Heiztechnik, wie zum Beispiel Brennwert-Anlagen oder auch im Zusammenspiel mit Photovoltaikanlagen oder Solarthermen.

Flüssiggas in Wasser- und Naturschutzgebieten

Gerade Wasserschutzgebiete dienen dem besonderen Schutz des Grundwassers und sollen die öffentliche Wasserversorgung, insbesondere das Trinkwasser, schützen.

Flüssiggas ist weder giftig noch wassergefährdend und darf aufgrund seiner sehr guten ökologischen Werte selbst in Natur- und Wasserschutzgebieten bedenkenlos verwendet werden. Im Gegensatz zu Öl gibt es für die Verwendung von Flüssiggas in diesen Gebieten keine Auflagen.

Sogar das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bestätigt in der „Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe (VwVwS)“ vom 17. Mai 1999 zum Schutz von Umwelt und Gesundheit, dass Flüssiggas die physikalische, chemische und biologische Beschaffenheit des Wassers nicht beeinflusst: Propan mit Kenn-Nr. 560, n-Butan mit Kenn-Nr. 561, Anhang 1.

Vor allem in speziell geschützten Regionen ist die Nutzung von Flüssiggas als Energieträger daher nicht nur eine verantwortungsbewusste, sondern auch sichere Entscheidung. Denn im Ernstfall lassen sich Grundwasserverunreinigungen (wenn überhaupt), nur sehr aufwändig und vor allem kostspielig wieder beseitigen.